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Gradac

Gradac südlichste Ferienort an der Makarska Riviera,liegt auf halbem Weg zwischen Split und Dubrovnik . Was besonders interessant ist, ist dass die Riviera Gradac auf 16 Kilometer Küste, über fast 10 Kilometer langen Sandstrand verfügt. Ein solches Verhältnis von natürlichen Sandstrände in Bezug auf die Gesamtlänge der Küstenlinie ist wahrlich eine Rarität in den Gewässern des östlichen Adria. Abgesehen von außergewöhnlichen natürlichen Schönheit der Landschaft, ist das Meer sehr sauber, mit hochrangiger spezifischen azurblauen Farbe und hoher Transparenz. Das Kontrast zu der Küste sind die Höhen des geheimnisvollen Biokovo Berges in der Nähe. Biokovo ist eine Bergkette, die ein weltweites Phänomen in der Anzahl und Gesamtlänge der Gruben, Höhlen und andere Karst-spezifischen Formen darstellt.

Gradac war schon in prähistorischer Zeit besiedelt. Dies wird durch zahlreiche Steinhaufen aus der Bronzezeit und frühen Eisenzeit belegt. In der Antike ist im Gebiet von Gradac sehr wahrscheinlich eine römische civitas Biston gewesen, die als Zentrum der Küste in die Kolonie Narona, einem wichtigen römischen Stützpunkt auf dem heutigen kroatischen Bodens gehörte.

In der Ortschaft Gradina wurden Fragmente eines Kranzes aus dem II -. III. Jahrhundert, sowie römische Münzen gefunden. In der Nähe des Hotel Laguna wurden viele Gräber gefunden und es wird angenommen dass dort, eine römische Nekropole war.

Im Gebiet des heutigen Gradac ist eine mittelalterliche Stadt namens Lapčan oder Labinac gelegen, die von dem byzantinischen Kaiser Konstantin Porphyrogennetos, im 10.Jahrhundert unter dem Namen Labineca erwähnt wurde. Gradac unter dem aktuellen Namen wurde zum ersten Mal im Jahr 1649 erwähnt. Gradac wurde benannt nach einer Festung die sich auf einem Hügel oberhalb der heutigen Kirche St. Mihovil befand, und wurde wahrscheinlich während des Candian Krieg (1645-1669) erbaut.

Nach der Zeichnung des venezianischen Militäringenieur und Kartographen Giuseppe Santini, welche die See-und Land-Schlacht zwischen den Venezianern und Osmanen in Gradac im Jahr 1666 zeigt. Der Turm ist in Flammen dargestellt.

Sonnenuntergang

In der Dämmerung, wenn die ersten Sterne blinken, schafft die Sonne und das Meer eine schöne Postkarte. Die riesige rote Sonne taucht ins Meer, und bestrahlt mit Ihrem Licht die Wolken.

Die Umarmung des Meeres, die untergehenden Sonne und Himmel, welcher jeden Abend mit verschiedenen Schattierungen von hellen Farben erneut bemalt wird, schaffen eine unglaublich warme Atmosphäre, welche sofort Lust auf eine Reise nach Süden macht

Gradac - alte Dörfer

In dem verlassenen Weiler oberhalb von Gradac , den ehemaligen Sitz der Fragostinove nahija, gibt es heute noch Reste des alten Turmes aus dem XVI Jahrhundert. Um Ihn herum befinden sich noch die Reste von verlassenen Häusern die die typischen architektonischen Besonderheiten dieser Region haben.

Eines der ältesten bestehenden Gebäuden in Gradac ist die Kapelle des St. Pasquale, auf dem Berg Plana, mit einem Tonnengewölbe, und mit einem Satteldach bedeckt. Neben der alten Pfarrkirche St. Anton befindet sich ein Friedhof. Die neue Pfarrkirche St. Mhovila,wurde 1852. Gebaut, an der Stelle, der römischen Ortschaft Gradina. Die Kirche hat drei Altäre aus Marmor mit Statuen. Die Kirche hat einen alten steinernen Taufbecken, mit den Ursprung vermutlich aus der alten Kirche.

Hotel Sunce

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Unterkunft

Hotel Sunce verfügt über 33 Doppelzimmer - davon nur 3 Zimmer ohne Meerblick, die anderen sind alle mit Blick aufs Meer.